Ungewöhnliches Ambiente lockt viele Läufer
Über 220 Aktive beim MBH-Fabriklauf / Alle Generationen vertreten
Ibbenbüren/Rheine. – „Das hat wirklich was. Wann hat man schon einmal Gelegenheit, in einer Produktionsfirma seinem Hobby nachzugehen. Kompliment an das Orga-Team“, so und ähnlich äußerten sich die Läufer und Walker, die der Einladung zum MBH-Fabriklauf gefolgt waren. Und hiervon gab es eine ganze Menge. Exakt 221 Aktive drehten auf dem 470 Meter-Rundkurs in den MBH-Hallen ihre Runden.
Individuell und ohne Wettkampfcharakter fanden sich die Läufer und Walker ein, um in dieser für den Sport eher ungewöhnlichen Umgebung nach den Weihnachtsfeiertagen wieder etwas mehr in Bewegung zu kommen. Rhythmische Musik hallte durch die MBH-Abteilungen und sorgte für zusätzlichen Antrieb. In einer Verpflegungszone –für Einige auch als „Nothaltebucht“ genutzt- gab es Tee und Mineralwasser zur Stärkung. Vom dreijährigen Steppke in Begleitung seiner Eltern bis hin zum über 70jährigen Volksläufer waren alle Generationen vertreten. Sie alle stellten sich gemäß des Veranstaltungsmottos „Laufend Gutes tun“ im Sinne der Deutschen Kinderkrebshilfe in den Dienst der guten Sache.
Nach der sportlichen Betätigung wurden im Betriebsrestaurant unter anderem leckere Wraps und Glühwein angeboten. Viele Sportler nutzten die Gelegenheit, um in geselliger Runde nach der sportlichen Betätigung unter Gleichgesinnten noch ein wenig zu verweilen.
„Wir sind rundum zufrieden und überwältigt von der Resonanz“, zollte auch Mitstreiter Günter Heeke vom Kooperationspartner TC Rodde Igels e.V. dem Orga-Team von MBH Lob und Anerkennung und erwartet nun ebenso gespannt die Ermittlung des Reinerlöses.






